Leipziger Gitarren Konzerte

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                                       2017


Duo Wollny/Burkert  - 26. November

Ricardo Gallen (Meisterkonzert) - 22. Oktober 

Lange Gitarrennacht - 30. September

Duo Montes/Klingenberg - 4. Juni 

Sanel Redzic - 30. April 

Magnus Andersson (Laute) - 5. März

DUO KM

DUO KM -  4. Juni 20

das Gitarrenduo Katrin Kingenberg und Sebastián Montes spielen Werken von Mauro Giuliani, George Gershwin, Manuel de Falla, Arturo Márquez, Violeta Parra, Sergio Assad und Astor Piazzolla


Während ihrer gemeinsamen Studienzeit in Hannover gründeten Katrin Klingeberg und Sebastián Montes ihr Gitarrenduo und gaben 2004 ihr Debut mit dem Concierto Madrigal von Joaquín Rodrigo für 2 Gitarren und Orchester. Seitdem konzertierte das Duo erfolgreich in vielen Ländern Europas und Südamerikas, sowie in Japan und den USA. Zudem werden die beiden Gitarristen regelmäßig als Dozenten im Rahmen von Meisterkursen eingeladen, und bei internationalen Wettbewerben der Jury beizusitzen.
Als Studenten des renommierten Kaltchev Guitar Duos an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart haben sie sowohl ihren Master-Abschluss als auch ihr Konzertexamen im Fach Kammermusik mit Auszeichnung absolviert.
Noch vor Abschluss des Studiums wurde Sebastián Montes als Professor an die Universidad Católica in Santiago de Chile berufen. Dem Ruf ist er gefolgt und seit April 2012 leben die beiden Musiker in Santiago de Chile, wo Sebastián Montes nun die Gitarrenabteilung der Universidad Católica leitet.
2010 erschien die erste CD Recital und 2013 die CD Gracias a la vida - Música latinoamericana para 2 Guitarras mit einigen Ersteinspielungen auf Gitarre. Neben Originalwerken widmet sich das Duo der Transkription klassischer Werke, sowie Bearbeitungen lateinamerikanischer Folklore.
Nach zahlreichen ersten Preisen bei internationalen Wettbewerben ist das Gitarrenduo Klingeberg-Montes mittlerweile eines der gefragtesten Duos der internationalen Gitarrenszene.
www.duokm.com

Sanel Redzic

Sanel Redzic - 30. April


Werke von Mario Castelnuovo-Tedesco, Johann Sebastian Bach, Dionisio Aguado

Sanel Redžić Sanel Redžić ist einer der virtuosesten Gitarristen der jungen Generation, dem viele Fachleute eine glänzende weltweite Karriere prophezeien. Der Musiker hat sich mit seinem Repertoire zwischen Barock und Gegenwart auf vielen internationalen Spitzenfestivals einen gewichtigen Namen erspielt.
Er wurde am 25. Juli 1988 in Tuzla, Bosnien – Herzegowina geboren.
Seinen ersten Gitarrenunterricht erhielt er mit acht Jahren an der Musikschule in Tuzla bei seinem Lehrer Predrag Stanković, ein Jahr später gab er sein erstes Solokonzert in Tuzla. 2007 wurde er an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar immatrikuliert und studierte bei Prof. Thomas Müller – Pering und Ricardo Gallen.
Während seines Studiums besuchte er zudem diverse Masterklassen bei David Russell, Costas Cotsiolis, William Kanengiser, Aniello Desiderio, Denis Azabagić, Dejan Ivanović, Petr Saidl, Jorgos Panetsos, Thomas Offerman, Jozef Zsapka, Darko Petrinjak u.a.
In namhaften Wettbewerben im In- und Ausland in Tokyo, und Tychy, dem „Forum Gitarre Wien“, Markneukirchen, Changsha in China, „Anna Amalia“ Weimar, „Andres Segovia“ Velbert, Kutna Hora, „Guitarmania“ in Lissabon oder dem „Guitar Art Festival“ in Belgrad, erspielte er sich wichtige Hauptpreise. Mittlerweile ist er auch als Juror bei Gitarrenausscheiden sehr gefragt und lehrt selbst bei Meisterkursen.
Seit 2006 hat Sanel Redžić CDs in Sarajevo und Leipzig aufgenommen. Letztere entstand in Zusammenarbeit mit dem Mitteldeutschen Rundfunk. Die aktuelle CD, produziert in Köln, erscheint Anfang April 2013. Außerdem wirkte er in vielen Rundfunk- und Fernsehproduktionen mit und spielte mit diversen Orchestern.
>>>www.sanelredzic.com<<<
Magnus Andersson

Magnus Andersson - 5. März


Leipziger Lautenlust 1582-1769


Der schwedischen Lauteninst Magnus Andersson hat ein Programm zum reichhaltigen Musikleben rund um die Laute in Leipzig entworfen und spielt Musik von Matthäus Reymann, Esaias Reusner d.ä, Esaias Reusner d.j., Jan Antonin Losy, Johann Kropffgans und Silvius Leopold Weiss.

Der Lautenist Magnus Andersson wurde in Arboga/Schweden geboren und studierte bei Sven Aberg an der Königlichen Hochschule für Musik in Stockholm sowie bei Prof. Nigel North an Indiana University in Bloomington/USA.
International tritt Magnus Andersson als Kammermusiker mit verschiedenen Barockensembles wie Akademie für Alte Musik Berlin, Lauttencompagney Berlin, Händel Festspielsorchester, Batzdorfer Hofkapelle, Solistenensemble Kaleidoskop, Dresdner Barockorchester auf, sowie als Solist mit Schwerpunkt auf das Repertoire des 16. bis 18. Jahrhunderts.
In 2008 war Magnus 1. Preisträger bei den Wettbewerben Jörgen Rörby und Ear-ly.  Des Weiteren erhielt er in den Jahren 2008-2009 Stipendien von der Schwedischen „Kungliga Musikaliska Akademien“ für seine Arbeit mit der Renaissance-Laute.

                                       2016

Ruck Kumela

Duo Jürgen Ruck & Petri Kumela - 20. November


Choralvorspiel von J.S. Bach & "Goldberg" von J.F.W. Schneider

Das Duo Ruck-Kumela spielt ein Konzert in zwei Teilen:  Choralvorspiel von J.S. Bach und das Werk "Goldberg" von J.F.W. Schneider.

Jürgen Ruck ist Professor für Gitarre an der Hochschule für Musik Würzburg, Ketri Kumela Gitarrist aus Finnland. Beide engagieren sich besonders für die zeitgenössische Musik und spielten zahlreiche Uraufführungen aktueller Komponisten.
Ogura Ourkouzounov

Duo Mie Ogura & Atanas Ourkouzounov - 23. Oktober

"The Magic Flute and Guitar"

Through their compositions , arrangements and improvisations , Mie and Atanas redefine the classical concept of the flute and guitar duet. Both graduates from CNSM of Paris , it was however their mutual interest in traditional Bulgarian music which united them.

Their first record of the compositions from Atanas with the "Ourkouzounov Ensemble" is titled "Contes des Balkans" (Label Klé ,Italy , 2003).The following records illustrate their own towards a more personal repertoire , progressively distancing themselves from the classical with the aesthetic delicacy and genuine virtuosity which embodies them."Any musical style can do it for us : classical , jazz as well as folkloric themes".
This yielded their first entirely duet-based record "Legends" in 2006 , which the artistic director Shin-ichi Fukuda praised for the "marvelous ensemble ability". They followed up with their own label "H&S Music" the recods "Movements in 2009, their first live record "False Classic " in 2011 and "Something Else " in 2012.

They are regular invited by prestigious festivals in France , Switzerland , The Netherlands , Canada , Denmark , Italy , Germany , Bulgaria , Belgium , Austria , the United States , Liechtenstein , Slovakia , Poland , Norway , and Japan.

Konzert Bernhard Hofstötter

Bernhard Hofstötter - 28. August 2016

barocke Gitarrenmusik von A. Carbonchi, F. Corbetta und F. Campion

Bernhard Hofstötter wurde 1975 in Wien geboren. Ehe er sich der Laute zuwandte, studierte er zunächst Violine und wurde im nationalen „Jugend musiziert“ Wettbewerb in Österreich ausgezeichnet. Seine Ausbildung als Lautenist begann er am Conservatorio „Arrigio Petrollo“ in Vicenza bei dem Lautenisten Luciano Còntini sowie am Konservatorium der Stadt Wien. 2001 absolvierte er bei Toyohiko Satoh am königlichen Konservatorium in Den Haag sein Solistendiplom. Weitere musikalische Impulse erhielt er von Konrad Junghändel an er Musikhochschule Köhln, in Meisterkursen bei Hopkinson Smith, Rolf Lieslevand und Evangelina Mascardi. Schließlich schloss er seine Studien bei Yasunori Imamura am Konservatorium Strassburg mit höchster Auszeichnung ab.

Er konzertierte als Solist in den Konzertsälen seiner Heimat (Konzerthaus Wien, Mozarteum in Salzburg), in den meisten europäischen Ländern, Armenien und Japan.

Seine Soloeinspielungen wurden von der internationalen Fachpresse enthusiastisch aufgenommen. So wurde z.B. seine CD mit den Lautenwerken von S.L. Weiss im international Record Review als herausragend (IRR Outstanding) bewertet. Grammophon zufolge enthält sie „some of the most sympathetic and beautiful Weiss-playing jet committed to disc“. Zuletzt erschienen Einspielungen von S.L. Weiss, J.S. Bach und David Keller bei Querstand.


Gruber und Maklar

 Duo Gruber - Maklar - 08. Mai 2016

"Magier der Saitenklänge"

Chris­t­ian Gru­ber und Peter Mak­lar began­nen ihr Zusam­men­spiel vor 30 Jahren und sind längst ein Duo von Wel­trang. Ihre erfol­gre­iche Konzert­lauf­bahn begann mit dem ersten Preis beim inter­na­tionalen Wet­tbe­werb für Gitar­ren­duos in Mon­téli­mar (Frankre­ich) im Jahr 1991. Zahlre­iche Konz­ertreisen führten das Duo sei­ther in fast alle Län­der Europas sowie nach Mexiko, Chile, Mar­tinique, Kanada, USA, Rus­s­land und Japan.

Chris­t­ian Gru­ber und Peter Mak­lar gastierten an renom­mierten Spiel­stät­ten wie der Man­hat­tan School of Music in New York,  dem Tschaikowsky-Saal der Phil­har­monie in Moskau, der Gendai Gui­tar Hall in Tokyo oder im Con­cert­ge­bouw in Amsterdam.


 Andrea de Vitis

Andrea de Vitis - 13. März 2016

-guitar recital-

Andrea De Vitis graduierte mit höchster Auszeichnung vom Konservatorium “Morlacchi” (Perugia, Italien) in der Klasse von Leonardo De Angelis. Er setzte seine Ausbildung fort an der „Segovia Guitar Academy“ (Pordenone, Italien) bei Paolo Pegoraro und Adriano del Sal; besuchte Meisterkurse mit unter anderem Oscar Ghiglia, Carlo Marchione, Arturo Tallini, Pavel Steidl, Frédéric Zigante, Carles Trepat, Piero Bonaguri. In den letzten Jahren gewann er mehr als 25 Preise bei internationalen Wettbewerben. Zu den bedeutendsten gehören: erster Preis beim Forum Gitarre Wien, beim Internationalen Gitarrewettbewerb Budapest, beim Internationalen Wettbewerb Gargnano, beim Internationalen Wettbewerb Mottola, beim Alirio Diaz Wettbewerb und beim Internationalen Wettbewerb Claxica; zweiter Preis beim Internationalen Wettbewerb Sinaia; dritter Preis beim Internationalen Wettbewerb Tychy, beim Europäischen Wettbewerb Mercatali und beim Internationalen Wettbewerb von Rust.

In Annerkennung seines künstlerischen Anspruchs wurde er 2013 bei der 18th International Guitar Convention „Pittaluga“ (Alessandria, Italien) mit dem „Golden Guitar Award“ für den besten aufstrebenden Gitarristen des Jahres
ausgezeichnet.
Nora Buschmann

Nora Buschmann - 31. Januar 2015

Musik aus Brasilien, Argentinien & Spanien

                                      2015

Vief Strömsdörfer

Malte Vief  und Oliver Strömsdörfer - 14. November 2015

Crossover meets Classic

Das Konzert bestreiten dieses mal zwei international preisgekrönte Gitarristen, die sich der Gitarre auf sehr unterschiedliche Weise widmen. So hören wir einerseits von Oliver Strömsdörfer Werke der klassischen Gitarrenliteratur und andererseits die virtuos-konzertante Gitarrenmusik Malte Viefs.
Müller-Pering

Thomas Müller-Pering - 8. November 2015

Werke von F. Sor, F. Schubert, E. Granados u. a.

Thomas Müller-Pering, geboren 1958 in Köln, studierte an der Musikhochschule Köln, Abteilung Aachen, und besuchte parallel dazu Meisterkurse, u.a. bei José Tomás, Oscar Ghiglia und John Williams. Der Künstler gewann zahlreiche Preise und wurde mit Auszeichnungen bedacht, so 1982 beim ARD-Wettbewerb in München und 1983 in Viña del Mar, Chile (1. Preis).

Ab 1980 war er über viele Jahre Dozent an der Musikhochschule Aachen und gab Meisterkurse im In- und Ausland. An der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar übernahm er 1994 eine Professur für klassische Gitarre, seit 2007 zusätzlich auch eine Gastprofessur an der Universität der Künste, Berlin. Seit 1978 führten ihn Konzertreisen bis nach Nord- und Südamerika, Japan, Kuba und Nordafrika, bei zahlreichen internationalen Gitarrenfestivals ist er regelmäßiger Gastdozent und Solist. Neben solistischen Auftritten und Veröffentlichungen widmet er sich intensiv der Kammermusik und trat in verschiedenen Besetzungen auf, in den letzten Jahren vor allem im Duo - mit der Flötistin Wally Hase und dem Geiger Friedemann Eichhorn.

Zwischen 2003 und 2006 war er Mitglied des „World Guitar Ensemble“ – seit 2007 „United Guitars“ und seit 2004 des „Quartetto MaGiCo“.
Nangialai Nashir

Nangialai Nashir - 27. September 2015

Guitar East-West

Von klassisch-indischer und afghanischer Musik über Jazz- und Experimental-Musik kam der in Kunduz, Afghanistan geborene Künstler zur klassischen Gitarre.

Seine Musikstudien absolvierte er bei Tadashi Sasaki (Japan), Roberto Aussel (Argentinien) und Thomas Müller-Pering (Deutschland), schloss mit summa cum laude und dem Konzertexamen ab und arbeitet heute als Dozent für klassische Gitarre an der Universität Oldenburg.

Nashir ist Preisträger internationaler Wettbewerbe wie „Silesian Guitar Autumn“ 1994 und 1996, „Ile de France“ 1995 und „Concurso Internacional de Guitarra, ALHAMBRA“ 1998. Er konzertiert im In- und Ausland, spielt in Rundfunk-, Fernseh-, CD Produktionen und wird zu Festivals, Kursen und Wettbewerben eingeladen.

Das Programm „Guitar East-West“ schlägt Brücken zwischen den Kontinenten Asien, Europa und Nordamerika. Eingebettet zwischen französischem Barock - Francois Couperins verzierungsreiche Pièces de Clavecin- und der Musik des Spaniers Joaquin Rodrigo, erklingen hier Kompositionen aus Aserbaidschan, Türkei, Iran, Afghanistan und Japan. Diese verknüpfen auf unterschiedlichste Weisen Kunstmusik oder Folklore mit Elementen der westlichen Musik.
Björn Colell

Björn Colell - 31. Mai 2015

Chitarra e Chitarrone

1964 in Berlin geboren, studierte Björn Colell Gitarre an der Hochschule der Künste in Berlin bei Mariangelez Sanchez–Benimeli, wo er sowohl als Gitarrenpädagoge wie auch im Konzertfach mit Auszeichnung abschloss. Ein Studium für Laute und historische Aufführungspraxis am Royal College of Music in London bei Jakob Lindberg beendete er mit dem ARCM Diplom. Später folgte die künstlerische Reifeprüfung an der Hochschule der Künste in Berlin, ebenfalls mit dem Gesamturteil sehr gut.

Als Dozent für historische Zupfinstrumente lehrte er zwischen 1993 und 2002 an den Musikhochschulen Felix Mendelssohn Bartholdy, Leipzig und Carl Maria von Weber in Dresden. Gelegentliche Meisterkurse für Lautenisten und Gitarristen ergänzen seine Unterrichtstätigkeit.

Das Spektrum seiner Konzert- und Aufnahmetätigkeit reicht vom solistischen Spiel über Kammermusik bis zur Mitwirkung bei Orchesterwerken und Opern als Continuospieler. Eine intensive internationale Konzerttätigkeit führte ihn an die prominentesten Konzertorte in ganz Europa, Japan, sowie Süd- und Nordamerika. Er spielte unter anderem in der Carnegie Hall, New York, wie auch in der Londoner Royal Albert Hall, im Theatro Colon, Buenes Aires, und, natürlich, in der Berliner Philharmonie. Als festes Mitglied der Berliner Barocksolisten begleitet er Tourneen und CD Produktionen. Björn Colell ist außerdem Gast bei vielen anderen Ensembles, mit künstlerischer Spezialisierung auf historische Aufführungspraxis, darunter bei der Akademie für Alte Musik Berlin, dem Freiburger Barockorchester, Drottningholms Barockorchester, oder der Berliner Barock Compagney. Gerne und erfolgreich konzertiert er auch in Duobesetzungen. Neben der festen Duopartnerschaft mit dem Barockgeiger Georg Kallweit im Ensemble „Ombra e Luce“ arbeitete er in Duobesetzung mit hervorragenden Instrumentalisten und Sängern, wie z.B. Maurice Steger und Philippe Jaroussky. Es existieren zahlreiche CD–Einspielungen, sowie Rundfunk- und Fernsehproduktionen mit ihm. Seine besondere Qualität als einfühlsamer und gleichzeitig virtuoser Begleiter wird von Kritikern und Publikum gleichermaßen gefeiert. CD Einspielungen mit Björn Colell wie Gluck Italian Arias mit Cecilia Bartoli oder Aufnahmen mit Maurice Steger wurden mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt, darunter mit dem ECHO, dem Grammy und dem Choc de la Musique, und waren international erfolgreich.

Kupinski Duo

Kupinski Duo - 10. Mai 2015

The Kupiński Guitar Duo is the peerless example of artistic talent in the world of classical music and one of Europe’s most renowned guitar duos. Acclaimed by both the public and critics the two musicians are equipped with a brilliant technique, passion, quality of sound and an infinite elegance.

In addition to their numerous solo achievements and after graduating from the Karol Szymanowski Academy of Music in Katowice (guitar class of prof. Alina Gruszka and prof. Wanda Palacz) as well as Hochschule für Musik in Weimar (guitar class of prof. Thomas Müller-Pering), Ewa and Dariusz decided to establish the guitar duo, bringing a masterful sense of ensemble and charming personal chemistry to their performances.

As a part of their passion for education, they were invited to give Master Classes in Europe and beyond. Ewa holds a Doctor of Music degree in guitar performance and is currently teaching at the Institute of Music at Jan Długosz University in Częstochowa. Dariusz is sharing his knowledge with students through teaching at the Karol Szymanowski Academy of Music in Katowice.

With a growing reputation for performing with tremendous energy and artistry, their aim is to create a rich and varied concert experience for their audience through great performances of great music.

Kupiński Guitar Duo performs on English guitars made by the luthier Philip Woodfield.

Andrzej Mokry

Andrzej Mokry - 22. März 2015

Werke von J. S. Bach, I. Albeniz, H. Marschner

Der aus Polen stammende Gitarrist Andrzej Mokry begann im Alter von 17 Jahren klassische Gitarre zu spielen. Seine erste, prägende Gitarrenausbildung erhielt er von dem bekannten polnischen Gitarristen Jerzy Koenig. Anschließend studierte er an den Musikhochschulen in Warschau bei Prof. Marcin Zalewski und in Köln bei Prof. Dieter Kreidler. Er vervollständigte seine Studien bei Prof. Odair Assad in Brüssel.

Durch zahlreiche Preise und Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben machte er auf sich aufmerksam. So folgten Einladungen zu Konzerten in den meisten Ländern West- und Osteuropas, in die USA, einigen Konzerttourneen nach Japan, Fernseh- und Rundfunkaufnahmen, sowie mehrere CD-Produktionen.

Neben seinen Solokonzerten spielte er mit den Solisten des Gewandhausorchesters Leipzig, mit zahlreichen Symphonieorchestern, u.a. dem Städtischen Orchester „Klassika“ aus St. Petersburg, dem Kammerorchester der Philharmonie Kattowitz, den Wuppertaler
Symphonikern.

Andrzej Mokry ist Professor für Gitarre am Institut für Musik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Antal Pusztai

Antal Pusztai - 15. Februar 2015

                                 2014

schoole of night Maria Skiba, Sopran - Frank Pschichholz, Laute - 16. November  2014

John Dowland: The Second Book of Songs or Ayres
Lange Gitarrennacht 2014

Lange Gitarrennacht - 11. Oktober 2014

Leipziger Gitarristinnen und Gitarristen gestalten ein facettenreiches Programm; Special Act: Duo Zoller/Jahn

19.30 Uhr, Eingangsbereich: "Electric Counterpoint" von Steve Reich
Gitarrenensemble Halle
Solistin: Marlene Langenhan
Leitung: Martin Steuber

20.00 Uhr, Zimeliensaal: "Musik auf historischen Gitarren"
Emil Petrov- spielt Werke von D. Aguado, N. Paganini... auf einem historsichen Instrument
Martin Hurrtig - Erläuterungen zum historischen Gitarrenbau

20.30 Uhr, Zimeliensaal, "Duo Zoller/Jahn"
Antje Zoller und Elke Jahn
1. E. Satie - Gnossienne Nr.2 (Arr. A.Zoller)
2. J.S.Bach - Toccata und Fuge d-moll BWV 565 (Arr. A.Zoller)
3. B. Bartók - Rumänische Volkstänze
4. J. Haydn - Streichquartett A-Dur (Arr. F. de Fossa)

21.15 Uhr, Eingangsbereich, Pause mit "Wein und Musik", "Duo Holz" spielt easy listening live Jazz
Christoph Bley - Gitarre
Daniel Werbach - Bass

21.45 Uhr, Zimeliensaal, "Virtuose Gitarrenmusik des 19. und 20. Jahrhunderts"
Jürgen Heidecker
1. Mauro Giuliani - Grand Ouverture op. 61
2. Agostin Barrios - La Catedral
3. Fernando Sor - Variationen über ein Thema von Mozart op 9
4. Johann K. Mertz - Fantaisie Hongroise
Johannes Monno

Johannes Monno - 14. September 2014

Musik für Gitarre und Vihuela

„Johannes Monnos intelligente Art und Weise, sich ein Musikstück zu erschließen, ist etwas, was man sich viel häufiger in der Gitarrenszene wünschen würde. Da wird nicht mit ober- flächlicher Effekthascherei gearbeitet, mit der Virtuosität um ihrer selbst willen, sondern da hat jeder Ton seinen Sinn, alles steht in Beziehung zueinander. Und das gilt für eine barocke Sonate von Bach genauso wie für spanische Gitarrenmusik unseres Jahrhunderts.“
(Konrad Junghänel)

Johannes Monno entdeckte mit sechs Jahren die Liebe zur Gitarre. Schon früh faszinierte ihn die Geschichte und Entwicklung des Instruments. Die stimmige Verbindung von künstle- rischer, wissenschaftlicher und pädagogischer Arbeit stellt daher für ihn ein zentrales Anliegen dar. Eingehend erforschte er die Geschichte und Spielweise von Vihuela da Mano, Barockgitarre und Chitarrone - etliche Publikationen, CD ́s, Vortragsreihen und Rundfunk- aufnahmen resultieren aus dieser Beschäftigung. Neben der kammermusikalischen Zusammenarbeit mit Künstlern wie Wilfried Jochens, Ingo Goritzki, Olaf Van Gonnissen, Thomas Müller Pering, Kolja Lessing und dem Ensemble Rilegato, hat Johannes Monno in den letzten Jahren auch immer wieder durch thematisch fein gestaltete Soloprogramme auf sich aufmerksam gemacht. Von Kritikern wird immer wieder die enorme Intensität und Farbigkeit seiner Interpretationen sowie die stilistische Souveränität hervorgehoben. J. Monno ist Professor an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart.

Dirks und Wirtz

 

Dirks und Wirtz - 18. Mai 2014

„Danza non Danza“

»Ein wundervolles Duo!« urteilte die Gitarrenlegende Ralph Towner über Reentko Dirks und Daniel Nikolas Wirtz, die für ihre Art, konzertante Musik mit den unterschiedliche Stilen wie Tango Nuevo, Jazz, Flamenco und Worldmusic zu verbinden, mit dem Sonderpreis des European Guitar Award ausgezeichnet wurden.

Neben Ihren eigenen Kompositionen wird auch Musik u. a. von Astor Piazzolla, Chick Corea, Sting, John Williams und Harry Belafonte zu einer puristisch-virtuosen Konzertmusik arrangiert.  

Ihre Debut-CD Danza non Danza von 2007 erhielt in der Fachpresse überragende Kritiken.

Das 2011 erschienene Album Kinski Spencer Gismonti, ein Brückenschlag zwischen der sogenannten ernsten und unterhaltenden Musik, ist eine Hommage an drei großartige Kulturschaffende.



Christof Hanusch

Christof Hanusch -13. April 2014

„Richard Jacob Weißgerber“ – Matineekonzert

Der Berliner Gitarrist Christof Hanusch wird auf "Weissgerber" Gitarren (u.a. auch aus der Sammlung des Musikinstrumentenmuseums) musizieren.

Im Anschluss an das Konzert wird es die Möglichkeit geben mit Christof Hanusch und Herrn Prof. Michel ins Gespräch zu kommen.

Christof Hanusch wurde 1960 in Oscherleben/Sachsen-Anhalt geboren und begann im Alter von 15 Jahren Gitarre zu spielen. Von 1990 bis 1994 studierte er bei Prof. Thomas Offermann an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin klassische Gitarre. Christof Hanusch spielte klassische Musik sowohl als Solist, sowie in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen, außerdem E-Gitarre in diversen Ensembles und Bands. Mitwirkung an Theaterproduktionen im Hackeschen Hoftheater (u. a. Das Feuerzeug 1998) und dem Deutschen Theater Berlin (D-Mission 2004, Teddy Tee bringing back the Doo-Whop 2005). Seit 1999 als Musiker beteiligt an mehreren großen Inszenierungen und diversen Kleinkunstprogrammen der integrativen Berliner Theatergruppe Ramba Zamba unter Leitung von Gisela Höhne. Mitwirkung an über 250 Aufführungen sowie Gastspielen im In- und Ausland.
Seit 2001 intensive Beschäftigung mit Themen um den historischen Gitarrenbau, ins- besondere mit dem Markneukirchner Meister Richard Jacob „Weißgerber“ (1877– 1960). In diesem Zusammenhang erschienen 2008 die CD „Christof Hanusch spielt die Weißgerber-Gitarren des Musikinstrumenten-Museums Markneukirchen“ und 2011 sein Buch „WEISSGERBER-Gitarren von / Guitars by Richard Jacob“.

http://christofhanusch.com/
Schenk Hartmann

Juliane Schenk (Sopran) & Franz Hartmann (Gitarre) - 16. März 2014

„Canciones“ de Ernesto Cordero

„Sus composiciones projectaron una gran destreza, creatividad sonora, sinsible y refinada“ (The New York Times)
 „Eine aufregende musikalische Paella mit karibischen Gewürzen“ (Bob McQuinston, Musikjournalist)

Die Kompositionen des Puerto-Ricaners Ernesto Cordero (geb. 1946) wurden mit zahl- reichen Preisen ausgezeichnet und gelten als gelungener Hybrid zwischen klassischer und populärer Musik. Eine originelle, farbenreiche und beseelte Klangsprache zeichnet seine Lieder aus, die vom Lebensgefühl in Südamerika erzählen.

Franz Hartmann studierte klassische Gitarre in Kassel und Leipzig. Er ist Mitglied des Leipziger Gitarrenquartetts und konzertierte als Solist und Kammermusiker u.a. in Chile, Deutschland, Luxemburg, Argentinien, Österreich, Honduras und der Schweiz.

Juliane Schenk studierte Gesang in Köln, Lyon und Weimar. Als Solistin am Deutschen Nationaltheater Weimar, am Stadttheater Fürth und am Theater Plauen-Zwickau sang sie zahlreiche Rollen ihres Fachs. Deutschlandfunk portraitierte die Sängerin im Jahr 2011 („Eine exzellente Sängerin“, 55min). 

Maximilian Mangold

Maximilian Mangold - 2. Februar -14. 

spielt Werke von Johann Sebastian Bach, Manuel Maria Ponce, Ulrich Leyendecker
Maximilian Mangold gilt „... als einer der im Augenblick künstlerisch interessantesten deutschen Gitarristen“ (Fono Forum). Die Fachzeitschrift „Gitarre Aktuell“ bezeichnet ihn als „Ausnahmegitarristen“. Er gibt als gefragter Solist zahlreiche Konzerte in Deutschland und Europa und ist ein ebenso vielseitiger Kammermusiker in Duos mit Harfe, Flöte, Violine, Cembalo, Hammerflügel, Traversflöte und Sprecher, im Trio mit Flöte und Bratsche sowie mit dem Vlach-Quartett-Prag. Sein außerordentlich umfangreiches Repertoire dokumentiert sich auch in 18 CD-Einspielungen, die in der Fachpresse überschwänglich gelobt und als Referenzaufnahmen gepriesen werden („Klassik Heute-Empfehlung“, „Fono Forum-Stern des Monats“, Klassik.Com: „Die Interpretation durch M. Mangold ist ein absoluter Genuss ... ein Muss für jeden Klassik- Interessierten“).Er erhielt zahlreiche Preise: u.a. bei den internationalen Gitarrenwettbewerben in Mettman, der Guitar Foundation of America in Quebec (Kanada) und in Northridge (USA); Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs, Aufnahme in die 38. Bundesauswahl Konzerte junger Künstler des Deutschen Musikrats; Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes, des Bayerischen Musikfonds und des DAAD; Staatlicher Förderpreis für junge Künstler des Bayerischen Kultusministeriums.


                                      2013


Thor-Harald Johnsen

Thor-Harald Johnsen - 20. September 2013

Werke von  Corbetta, de Visée, Sanz, Piccinini und Kapsberger für Chitarrone und Barockgitarre
Klaus Jäckle

Klaus Jäckle - 7. Juni 2013

„Poesie und Leidenschaft zugleich“, „ein Stilist der besonderen Güte“, so lautet der Tenor der Presse über Klaus Jäckle
Der Meistergitarrist Klaus Jäckle spielte unter anderem für Herbert von Karajan, für die Prinzessin von Tonga, oder in der Berliner Philharmonie.
Klaus Jäckle absolvierte mit Auszeichnung am Salzburger Mozarteum und hat mehrere Preise gewonnen. Wesentlich beeinflußt hat ihn auch sein Mentor und Freund Pepe Romero, der sein Spiel ein „bewegendes Erlebnis“ nennt. Er ist in direkter Linie ein Schüler von Francisco Tárrega.
Als gefragter Solist und Kammermusiker trat er auf renommierten Festivals und in großen Musikzentren auf, darunter Schleswig-Holstein Musik Festival, Salzburger Schloß-konzerte, Konzerthaus Berlin, Gewandhaus Leipzig, Gasteig München, Meistersingerhalle Nürnberg, Mozarteum Salzburg, Wien, Paris, Prag, Florenz, Sacramento, Los Angeles. Er trat mit Künstlern wie Irena Grafenauer, Tabea Zimmermann, dem Ensemble „Los Romeros“, der Camerata Salzburg, dem Gewandhaus Quartett u.a. auf.
Zuletzt begeisterte er mit dem erfolgreichsten Gesangsduo unserer Zeit Marshall&Alexander auf einer ausverkauften Kirchen-Tournee mit dem Programm „Götterfunken“ in 100 Konzerten durch ganz Deutschland. Von und mit ihm sind 20 CDs und LPs erschienen, sowie zahlreiche Rundfunkaufnahmen für den Bayerischen Rundfunk, Österreichischen Rundfunk und Slowenischen Rundfunk.
Zuletzt erschien sein neues Solo-Album „Una Hora Española“ mit spanischer romantischer Gitarrenmusik. Darunter sind unter anderem Werke von Isaac Albéniz zu hören.


Teyata Duo

Teyata duo 12. April 2013

Teyata duo represents An Volders and Jan Sanen, two talented Young Belgian guitarists. Playing „Teyata“ by Stephen Wingfield on their chamber music exam in 2005 made a great impression on the audience. In Iserlohn, Germany, the duo plays their first concert which is the beginning of many.
Due to their different personalities and guitars An and Jan know how to pass a wonderful mix of sounds and music to the listeners. This stimulates young composers such as Nejc Kuhar and Menno Buggenhout to write for the duo.
At the forte-auditions in Sint Truiden they were nominated twice and they followed various masterclasses with 2.0.0.guitar duo, Odaïr Assad and Dale Kavanagh. Their most natural habitat moves more and more to their own composi- tions. With musical ideas created in their environment and during their travels they play „speaking pieces“. In these compositions influences from flamenco, jazz, pop and minimalistic music are recognizable.
Karoline Laier

Karoline Laier - 22. Februar 2013

– 1987 in Erfurt geboren 
– Gitarrenstudium an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar bei Prof. Jürgen Rost; seit 2010 künstlerisches Aufbaustudium bei Prof. Thomas Müller-Pering an der Universität der Künste in Berlin 
– Konzerttätigkeit als Solistin, u. a. mehrfach Aufführungen von Solokonzerten mit dem Philharmonischen Orchester Erfurt und den Thüringer Symphonikern Rudolstadt/ Saalfeld – Konzerte führten sie durch Europa und in die USA (UT Dallas, Chapman University California) 
– Rundfunkaufzeichnungen durch den Norddeutschen Rundfunk, den Mitteldeutschen Rundfunk, Deutschlandfunk und Deuschlandradio Kultur 
– Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe 
– Stipendiatin beim Deutschen Musikwettbewerb in Bonn, 2010, in der Kategorie Gitarre solo, Aufnahme in die Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler 
– Teilnahme an Meisterkursen, u. a. bei Leo Brouwer, David Russel, Aniello Desiderio, Carlo Marchione, Thomas Müller-Pering und Sdrjan Tosic.
– Pädagogische Tätigkeit an der Musikschule der Stadt Erfurt

                                       2012


Christian Haimel

Christian Haimel - 25. November 2012

Der aus Bad Kreuzen (OÖ) stammende Gitarrist Christian Haimel hat in den letzten Jahren für viel Aufsehen gesorgt und Zuspruch gefunden wie nur wenige österreichische Gitarristen. Seine ausdrucksstarken und wandlungsfähigen Interpretationen reichen vom Barock bis hin zur zeitgenössischen Musik.

“I have seen very few young musicians who have impressed me as much as Christian. He is already a beautiful guitar player and I am sure he has a brilliant future.” schwärmte der international renommierte Gitarrist David Russell 2006 im Rahmen seines Meisterkurses.

Die Tageszeitung “Die Presse” schrieb weiters nach Christian Haimels Konzert im Wiener Konzerthaus im Jahr 2001 „Dass ein Gitarrist für atemlose Stille in einem Wiener Konzertsaal sorgt ist weiß Gott nicht alltäglich. Der 19 Jährige Christian Haimel hat es geschafft…er zaubert fein differenzierte Farben und Stimmungen… er bringt sein Instrument zum Singen.“

Christian Haimels Weg als Musiker hat sich bereits früh abgezeichnet. Nach erstem Unterricht bei Josef Waidhofer im Alter von sechs Jahren wechselte er an die Anton Bruckner Privatuniversität zu Prof. Marianne Waidhofer und schloss sein Studium 2007 mit ausgezeichnetem Erfolg ab. Seine musikalische Entwicklung ergänzte er mit einer Ausbildung in den Fächern Gesang, Atem und Sprache. Während des Studiums absolvierte der junge Musiker Meisterkurse bei international renommierten Gitarristen, u.a. David Russell, Manuel Barrueco, Leo Brouwer und Abel Carlevaro.

Sein Bestreben nach internationaler Präsenz wurde bereits mit mehreren Preisen bei anerkannten Gitarrenwettbewerben ausgezeichnet, so z.B. in Kutna Hora /CZ, Weimar /GER, Bath /GB, Wien, Salzburg, Linz, Rust /A, Kreta /GR, Kiev /UA. Konzertant ist Christian Haimel als Solo- oder Kammermusiker bei internationalen Festivals, wie etwa in Deutschland, Tschechien, der USA, Chile, Korea und auch in Österreich anzutreffen. Neben seinen künstlerischen Aktivitäten ist er als Gitarrenpädagoge an der Städtischen Musikschule Linz tätig.

Im Dezember 2007 erschien seine erste CD mit Werken von Mauro Giuliani, Manuel Maria Ponce, William Walton und einer Ersteinspielung von Jan Truhlár. Die Debüt-CD von Christian Haimel sorgte bereits für viel Aufsehen und Aufhorchen im In- und Ausland und wurde auch mit dem „Pasticcio Preis“ von ORF Ö1 gewürdigt.

www.christianhaimel.com



Fado Sul - 28. September 2012

Im Süden (port.: sul) Europas liegt Lissabon, und nur in dieser faszinierenden Metropole, einem Schmelztigel,
wo Portugiesen mit Reisenden aller Länder in ständigem Austausch leben, konnte eine urbane Musik entstehen,
die verschiedenste musikalische Einflüsse zu einer solch vollkommenen Verbindung bringt, dass ein neuer,
ureigener Stil entsteht – der Fado.

Aus dem Süden Deutschlands kommen Daniela Bauer, Luís Maria Hölzl und André Herteux, die sich als Fado Sul dieser faszinierenden Musik verschrieben haben. Sie interpretieren den Fado in der klassischen Besetzung: Die silbrig glitzernden Melodielinien der guitarra portuguesa Luís Maria Hölzls umspielen in immer neuen Wendungen den dunkel volltönenden Sopran von Daniela Bauer. Der warme Klang der klassischen Gitarre von André Herteux verleiht dieser intimen Zwiesprache ihr harmonisches und rhythmisches Fundament. Gemeinsam durchschreiten sie die ganze emotionale Bandbreite des Fado, die sich durchaus nicht auf die sprichwörtliche saudade, die sehnsüchtige Wehmut, beschränkt, sondern von tiefempfundenem Schmerz bis zu ekstatischer Freude reichen kann.

Das Repertoire von Amália Rodrigues bildet den Schwerpunkt in den Programmen von Fado Sul. Die stilistische Flexibilität der Musiker ermöglicht es der Gruppe jedoch, andere klassische Fados zu integrieren und zuweilen mit brasilianischen Chorinhos oder spanischen Coplas einen willkommenen Kontrast zu setzen.

Hörproben:  - Fado Sul - http://fado-sul.blogspot.de/

Fado Sul

Tudo isto é fado.

Duo Steuber Öllinger

Duo Steuber Öllinger - 29. Juni 2012

"Symbiose" aktuelle Musik für zwei Gitarren
Malte Vief

Malte Vief - 16. März 2012



                                        ältere

Kuropaczewksi

Lukasz Kuropaczewski - 2. November 2011

Werke von Giuliani, Ponce, Sor und Albéniz
Max Clouth

Max Clouth - 3. Juni 2011

Andrzej Mokry

Andrzej Mokry - 30. April 2010

Werke von Tansmann, Ginastera Dlugoraj, Polak und Sor
Lange Gitarrennacht Lange Gitarrennacht - 5. Juni 2009

Ein Rundgang durch die Welt der Gitarrenmusik
Michael Tröster

Michael Tröster - 23. Mai 2008

Werke von Aguado, Sor, Torroba, Rodrigo, Albßeniz u.a.
Heiner Donath

Heiner Donath - 23. November 2007

Werke con Castelnuovo-Tedesco, Ponce, Hidalgo, Sor, u.a.
Cox

Tony Cox - 3. Oktober 2007

South African Acoustic Fingerstyle Guitar Virtuoso
Feola

Giuseppe Feola - 9. März 2007

Werke von Scarlatti, de Visée, Sor, Rodrigo, Albéniz